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Willkommen beim Spektakel im Postsaal

Hier trifft Kabarett auf Comedy, Theater auf Tradition, Musik auf Kulinarik.

Ein Saal voller Lachen, Genuss und bayerischer Lebensfreude.

Reinkommen, abschalten, Alltag vergessen – Spektakel garantiert

Dass zwischen Selbstliebe und Narzissmus Welten liegen und dass Selbstliebe viele unterschiedliche Gesichter hat, ist hinlänglich bekannt. Welche Rolle dabei Zeit, Geld, Freundschaften, Humor, Empathie, Emanzipation, Liebe, Ehrlichkeit etc. spielen, das bespricht Angela Ascher in ihrem ersten Bühnenprogramm „Verdammt, ich lieb’ mich.“ Schonungslos ehrlich mit sich selbst und ihrem Publikum.

Wenn sich eine Band nach dem legendären Kopfeck Manni, dem besten Freund vom Monaco Franze benennt, dann weiß man gleich: Diese Musik kommt ganz tief aus der bayrischen Seele! Die urwüchsige Kraft der bairischen Sprache, dazu die geballte Power moderner Pop- und Rockmusik – das passt zusammen wie Hopfen und Malz und deshalb schmeckt die Musik der Band auch wie eine frische Mass! Die opulente Instrumentierung, die entspannte bayrische Lässigkeit und ein Groove wie eine auffrisierte Zündapp – basst!

Ein Tanzabend ganz im Stile von Rhythm & Blues, Rock'n'Roll und Swing der 1950er Jahre. Die 6-köpfige Besetzung von Jive Patrol um Sängerin Martha Miller versteht es, das Wilde und Ungehobelte des Rhythm & Blues und Rock'n'Roll mit der Eleganz des Swing gekonnt zu verbinden. Der Gesang wird dabei begleitet durch die genre-typischen Instrumente Saxophon (Jurek), Piano (Roland), Kontrabass (Jose), Gitarre (Chris) und Schlagzeug (Henrik).

Gerade noch bei den BR Brettlspitzen im Fernsehen, jetzt live auf der Bühne beim "Spektakel im Postsaal": Barbari Bavarii oder auch: D’Mama houd g’sagt, des is lustig!

Musik-Comedy vom Autor von „10 Meter geh“: Sie hatten ein tolles Leben, sie wuchsen auf, als es Deutschland am Besten ging. Ihre Welt war noch rosig und voller Optimismus, bestand aus Quelle-Katalog und ZDF-Hitparade, aus Schlaghosen und Pril-Blumen an der Küchenwand, aus Badewanne nur am Samstag und einmal Fleisch die Woche. 

Jetzt haben sie - wenn sie wollen - 7 mal Fleisch am Tag, kurven regelmäßig auf der Aida über die Weltmeere und sind trotzdem nicht zufrieden. Oder doch?

Die Zeiten sind stürmisch! „Aber wir sind’s ja auch!“, ruft Andrea Limmer tollkühn der Welt entgegen und lädt fröhlich ihre Satire-Flinte durch. Denn das niederbayrische Heavy Mädl lebt ganz nach dem Motto: Angst und Geld hatt‘ ich noch nie! Und so startet die Ronja Räubertochter des Musik-Kabaretts mit ihrem neuen Programm „Flintenweib“ los und in die Welt hinaus, um mit ihrer Ukulele Karla und viel Witz die Zuschauer in den wilden Süden zu entführen. Auch wenn der manchmal im Westen, Osten oder Norden liegt.

Aktuelles aus dem Postsaal

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